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Unsere Kompetenzen
Hochmoderne Nuklearmedizin bei Quartz Healthcare – präzise Diagnostik und schonende Therapien mit minimaler Strahlenbelastung.
Nuklearmedizin

Nuklearmedizin

Die Nuklearmedizin - präzise und strahlenarm

Die Nuklearmedizin von Quartz Healthcare eröffnet Ihnen modernste Möglichkeiten, Stoffwechsel- und Funktionsabläufe im Körper präzise sichtbar zu machen – lange bevor strukturelle Veränderungen auftreten. Unsere hochauflösenden SPECT/CT- und PET/CT-Systeme kombinieren anatomische Details mit funktionsbezogenen Daten und bieten so eine Diagnostik auf Universitätsniveau. Ob Herz, Schilddrüse oder Tumordiagnostik – unser erfahrenes Team begleitet Sie persönlich vom Erstgespräch bis zur Nachsorge. Dank digitaler Workflows und Low‑Dose‑Protokollen sind Ihre Untersuchungstermine kurz, komfortabel und strahlungsarm. So gewinnen Sie und Ihre behandelnden Ärzt:innen schnell Klarheit und können Therapieentscheidungen sicher treffen. 

Vorteile der Nuklearmedizin im Überblick:

  • Präzision ohne Eingriff: Funktionelle Bildgebung macht Durchblutung und Stoffwechsel sichtbar – ganz ohne Katheter oder Biopsie. 

  • Komfort & Schnelligkeit: Kurze Untersuchungszeiten, digitale Workflows und Befunde am selben Tag sparen wertvolle Zeit. 

  • Minimale Strahlenbelastung: Low‑Dose‑Protokolle und modernste Detektoren reduzieren die Dosis bei gleichbleibender Bildqualität. 

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Dienstleistungen

Herz-Szintigraphie

Herz-Szintigraphie

  • Nuklearmedizin

Die Herz-Szintigraphie (auch Myokard-Perfusion) bildet die Durchblutung des Herzmuskels als nicht-invasive und äußerst schonende Untersuchungsmethode ab – im Gegensatz zum Herzkatheter. So lassen sich beginnende Durchblutungsstörungen (Ischämien) bereits früh entdecken und bekannte koronare Herzerkrankungen zuverlässig kontrollieren.

Lungen-Szintigraphie (V/Q-Scan)

Lungen-Szintigraphie (V/Q-Scan)

  • Nuklearmedizin

Mit Hilfe einer Lungen-Szintigraphie kann eine Embolie schmerzfrei erkannt oder ausgeschlossen werden. Die Untersuchung wird ohne jodhaltiges Kontrastmittel durchgeführt und ist somit schonend für Nieren, Schilddrüsenüberfunktionen und Allergiker.

Nebenschilddrüsen-Szintigraphie

Nebenschilddrüsen-Szintigraphie

  • Nuklearmedizin

Die Nebenschilddrüsen-Szintigraphie lokalisiert ein überaktives Nebenschilddrüsen-Adenom, das den Kalziumspiegel erhöht. Genaues Auffinden erlaubt eine präzise und kleinere Halsoperation.

Nieren-Szintigraphie (MAG3 & DMSA)

Nieren-Szintigraphie (MAG3 & DMSA)

  • Nuklearmedizin

Die Nieren-Szintigraphie misst separat, wie gut jede Niere filtriert und ob sich Harn aufstaut. Dadurch wird eine einseitige Funktionsschwäche oder Abflussbehinderung entdeckt, lange bevor Kreatininwerte ansteigen.

Schilddrüsen-Szintigraphie

Schilddrüsen-Szintigraphie

  • Nuklearmedizin

Die Schilddrüsen-Szintigraphie ist ein schonendes bildgebendes Verfahren, das Funktionsstörungen der Schilddrüse präzise darstellt. Mit dem ergänzenden Suppressionstest lässt sich genau erkennen, welche Schilddrüsenknoten vermehrt („heiße Knoten“) oder vermindert Jod aufnehmen („kalte Knoten“). Dies ermöglicht eine gezielte Therapieplanung, reduziert unnötige Punktionen und Operationen und liefert entscheidende Hinweise zur weiteren Behandlung.

Ultraschall Schilddrüse

Ultraschall Schilddrüse

  • Radiologie
  • Nuklearmedizin

Der Ultraschall der Schilddrüse untersucht Größe, Struktur und mögliche Knoten oder Zysten der Schilddrüse.

Magenentleerungs-Szintigraphie

Magenentleerungs-Szintigraphie

  • Nuklearmedizin

Magenentleerungs-Szintigraphie – Präzise Diagnose bei Verdacht auf Gastroparese oder Dumping-Syndrom Die Magenentleerungs-Szintigraphie ist ein bildgebendes Verfahren, das den Transport einer radioaktiv markierten Testmahlzeit vom Magen in den Dünndarm exakt misst. Durch die Aufnahme mehrerer Bilder über einen definierten Zeitraum liefert sie objektive Messwerte darüber, ob die Magenentleerung verlangsamt ist (Gastroparese) oder beschleunigt abläuft (Dumping-Syndrom). Die Untersuchung ist schmerzfrei, gut verträglich und dient als entscheidende Grundlage für eine gezielte Therapieplanung bei funktionellen Magenentleerungsstörungen.

Skelett-Szintigraphie

Skelett-Szintigraphie

  • Nuklearmedizin

Skelett-Szintigraphie – Ganzkörperdiagnostik für Knochenmetastasen, Frakturen und Prothesenlockerungen Die Skelett-Szintigraphie (auch Knochen-Szintigraphie genannt) ist ein bildgebendes Verfahren der Nuklearmedizin, das den gesamten Knochenstoffwechsel im Körper sichtbar macht.

Sentinel-Lymphknoten-Szintigraphie

Sentinel-Lymphknoten-Szintigraphie

  • Nuklearmedizin

Sentinel-Lymphknoten-Szintigraphie – Präzise Navigation in der Tumorchirurgie Die Sentinel-Lymphknoten-Szintigraphie (auch Wächterlymphknoten-Szintigraphie) ist ein nuklearmedizinisches Verfahren, das den ersten Lymphknoten im Abflussgebiet eines Tumors sichtbar macht. Dieser „Wächterlymphknoten“ ist der erste Filterstation, in dem sich mögliche Tumorzellen ansiedeln könnten.

Somatostatin-Rezeptor-Szintigraphie (Tektrotyd®)

Somatostatin-Rezeptor-Szintigraphie (Tektrotyd®)

  • Nuklearmedizin

Zielgerichtete Bildgebung für neuroendokrine Tumoren Die Somatostatin-Rezeptor-Szintigraphie ist ein hochspezialisiertes Verfahren der Nuklearmedizin zur Diagnostik neuroendokriner Tumoren (NET). Diese Tumoren tragen in der Regel Somatostatin-Rezeptoren auf ihrer Oberfläche. Durch die Injektion eines schwach radioaktiv markierten Somatostatin-Analogons (z. B. Tektrotyd®) lassen sich Tumoren und deren metastatische Ausbreitung präzise darstellen.

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Prof. Dr. med. Sebastian Lehner

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Dr. Manuel Unterthiner

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Dr. Peter Hildebrand

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Dr. Maximilian Puille

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Eva Wirthgen-Beyer

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Dr. Wolfram Schneider

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Dr. Carsten Altehöfer

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Dr. Jan Stefan Schmid

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Ciobotaru, Anton Bogdan

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Dr. med. Marcus Middendorp

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Elena Steingart

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PD Dr. Franziska Dekorsy

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Dr. Maria Hategan

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Wie läuft eine nuklearmedizinische Untersuchung ab? 

Nach einem persönlichen Aufklärungsgespräch erhalten Sie – falls erforderlich – einen venösen Zugang. Eine schwach radioaktive Substanz (Tracer) verteilt sich im Körper und reichert sich im Zielorgan an. Während der Einwirkzeit können Sie sich entspannen oder nach Rücksprache mit unseren Ärzten einen kurzen Spaziergang machen. Anschließend entstehen mit der Gammakamera oder dem PET/CT mehrere hundert Einzelaufnahmen, die unser System zu hochauflösenden 3D‑Bildern rekonstruiert werden. Die Bilder werden sofort ausgewertet, damit Sie in der Regel noch am darauffolgenden Tag an sie oder ihren überweisenden Arzt weitergegeben werden können. 

Wie hoch ist die Strahlenbelastung? 

Die meisten nuklearmedizinischen Untersuchungen liegen zwischen 1 und 5 mSv. Zum Vergleich: Die natürliche Hintergrundstrahlung beträgt jährlich etwa 2 mSv. Eine Dosis von 1 mSv entspricht ungefähr der kosmischen Strahlung während eines 50‑stündigen Linienflugs. Durch modernste Low‑Dose‑Protokolle nutzen wir stets die geringstmögliche Menge Radioaktivität, um zuverlässige Bilder zu erhalten und Ihre Sicherheit bestmöglich zu gewährleisten. 

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