Brustdiagnostik

Veränderungen der Brust frühzeitig und zuverlässig erkennen

Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen – jede achte bis neunte Frau erkrankt im Laufe ihres Lebens daran. Entscheidend für die Heilungschancen ist die frühzeitige Erkennung. Mit moderner Diagnostik lassen sich Veränderungen bereits in einem sehr frühen Stadium sichtbar machen, oft noch bevor sie tastbar sind.

Von der Vorsorge-Mammographie bis zum hochauflösenden Mamma-MRT: Wir bieten alle Verfahren der modernen Brustdiagnostik – individuell, schonend und auf dem neuesten Stand der Technik.

Wann zur Brustdiagnostik?

Vorsorge, Abklärung oder erhöhtes Risiko?

Wir begleiten Sie in jeder Situation – ob routinemäßige Vorsorge, Abklärung eines Tastbefunds oder engmaschige Kontrolle bei familiärer Vorbelastung.

  • Tastbefund oder Veränderung

    Knoten, Verhärtung, Hautveränderung oder Ausfluss aus der Brustwarze – immer abklären lassen.

  • Familiäre Vorbelastung

    Bei Brustkrebs in der Familiengeschichte empfehlen wir eine engmaschige, individuelle Vorsorge ab 30.

  • Regelmäßige Vorsorge ab 40

Auch ohne Beschwerden ist die jährliche Kontrolle der Brust empfehlenswert – je nach Risiko mit verschiedenen Verfahren.

  • Nach Brustkrebs-Behandlung

Nachsorge und Verlaufskontrolle nach Operation oder Therapie – individuell abgestimmt.

Präzise Diagnostik

Alle Methoden der Brustdiagnostik im Überblick

Je nach Fragestellung, Alter und individuellem Risiko setzen wir das am besten geeignete Verfahren ein – oder kombinieren mehrere Methoden für maximale Sicherheit.

FAQ

Alles was Sie über die Brustdiagnostik wissen müssen

Alle drei Verfahren untersuchen die Brust – sie unterscheiden sich jedoch in Technik, Präzision und Einsatzbereich:

  • Mammographie – Röntgenbild der Brust in 2D. Goldstandard im Screening, besonders gut für Mikrokalk. Geringe Strahlenbelastung.
  • Tomosynthese (3D-Mammographie) – Weiterentwicklung der Mammographie mit schichtweiser 3D-Darstellung. Bis zu 40 % mehr Tumoren erkannt, deutlich weniger falsch-positive Befunde.
  • Mamma-MRT – Kernspintomographie ohne Röntgenstrahlung, mit Kontrastmittel. Sensitivität bis 99 % für invasive Karzinome. Reserviert für Hochrisikopatientinnen oder Abklärung komplexer Befunde.
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